Waldschule
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Durchhaltevermögen, Teamgeist und Vertrauen sind beim Bergwald-Projekt Waldschule gefragt. Eine Woche lang lernen dabei Freiwillige,was es bedeutet, Tag und Nacht in der freien Natur zu sein.
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Beispiel Kitzingen
Beispiel Erich-Kästner-Schule in Kitzingen: In Zusammenarbeit mit dem Iphöfer Förster Rainer Feller und unter Anleitung des Waldschule-Projektförsters Axel Jakob führten die Schüler mit ihren Lehrkräften Pflegearbeiten im Wald durch. Trotz der kühlen Temperaturen Anfang Oktober nahe am Gefrierpunkt und der feuchten, stürmischen Witterung verzichteten sie auf Bett und Klassenzimmer und verbrachten stattdessen die Nächte mit Schlafsäcken in Zelten.
Wegen der kühlen Temperaturen und des stundenlangen Kampfes gegen meterhohe Brombeerhecken wurde auch öfter mal geschimpft und gejammert. Die Jugendlichen lernten neben ihren Fähigkeiten auch ihre Grenzen kennen. Dennoch wirkten sich die Erfahrungen im Wald positiv auf das Verhalten zu Natur und Mitschülern und auf die Arbeitsmotivation aus.
Ziel des Projektes
Ziel des Bergwald-Projekts Waldschule ist es, möglichst wirkungsvoll kommende Generationen für das Ökosystem Wald und die natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren. Nachhaltig soll aufgezeigt werden, wie wichtig Schutz und Pflege des Waldes sind. Dies geschieht in Zusammenarbeit von Lehrern, Pädagogen und Förstern im Zuge von praktischen Arbeiten im Wald, bei denen die Jugendlichen viel über die Zusammenhänge in der Natur und die eigenen Bezüge zur Natur erfahren.
Siehe auch
- Mehrsprachigkeit
- Kinder-Uni
- Klick-Tipps
- Grundschule
- Hauptschule
- Realschule
- Gymnasium
- Miniphänomenta
- Invest-in-Future


