Umgang mit kindlichen Fantasiegeschichten
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Umgang mit kindlichen Fantasiegeschichten: Wilde Fantasiegeschichten, etwa dass der Vater Pilot ist und die Familie auf einer Insel im Meer wohnt, sind im Vorschulalter völlig normal, sie kennzeichnen nach Ansicht von Entwicklungspsychologen meist kreative und begabte Kinder. Eltern sollten sich zu den Geschichten mehr erzählen lassen. Es kann für alle vergnüglich sein, sich gemeinsam „noch bessere“ Geschichten auszudenken oder in ein ausgedachtes Spiel einzusteigen.
Kinder sind fasziniert und empfänglich für Geschichten und Märchen, sowie von ihrer eigenen Fähigkeit, sich eine eigene kleine Fantasiewelt zu erschaffen. Oft hilft diese auch gegen Ängste - meist sind die dahinter stehenden Motive und Wünsche unschwer zu erkennen. Die Grenzlinie der Erwachsenen zwischen echt und ausgedacht, Realität und Fantasie, bekomme im Schulalter früh genug zunehmende Bedeutung.
Siehe auch
- Geschlechterabgrenzung bei Grundschülern
- Hausaufgaben vergessen
- Kinderängste
- Musikinstrument üben
- Krippeneingewöhnung
- Wenn Kinder schlimme Dinge sagen
- Kinder alleine zu Hause lassen?
- Wenn Kinder lügen
- Teilen lernen
- Wiederholungen
- Übernachten in der Fremde
- Geschwisterrivalität
- Technische Geräte für Kinder?
- Leistungsdruck
- Lippenstift und Nagellack?


