Netz gegen Nazis
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Das Netz gegen Nazis ist ein Projekt verschiedenster Partner in Deutschland gegen den Rechtsextremismus, der in Teilen der Gesellschaft, in Parlamenten und Organisationen, auf der Straße, in der Jugendkultur aber auch im Internet an Einfluss gewinnt.Rechtsextremisten transportieren rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen das Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft, meinen die Verantwortlichen des Netzwerks.
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Projektpartner
Projektverantwortlich ist: "Die Zeit".
Mitinitiatoren sind der Deutsche Fußballbund, Deutscher Olympischer Sportbund, Deutscher Feuerwehrverband, Deutsche Fußball-Liga, Zweites Deutsches Fernsehen und Schüler-VZ, Studi-VZ sowie mein VZ.
Das Projekt soll
- Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern
- durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherrlichungen des Nationalsozialismus wenden
- Diskurse über Ursachen und Auswirkungen des Rechtsextremismus fördern, über verschiedene Formen extrem rechten Denkens aufklären und Gegenstrategien finden
- Menschen dazu bringen, ihre Erfahrungen anderen mitzuteilen und voneinander zu lernen
- Experten-Informationen zum Rechtsextremismus und verwandten Themen sowie zu erfolgversprechenden Gegenaktivitäten breit und verständlich verfügbar machen
Das Projekt will
- möglichst viele Menschen zu Aktivitäten gegen Rechtsextremismus ermutigen
- allen interessierten Nutzern eine Plattform zur Diskussion rechtsextremistischer Vorkommnisse und Erscheinungsformen bieten
- mit Hilfe interaktiver Tools Aktiven und Interessierten die Möglichkeit bieten, sich regional und themenspezifisch zu vernetzen
- durch Einbindung Prominenter das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig die Bekämpfung des Rechtsextremismus ist
- Ergebnisse aus dem Online-Projekt hinterher in gedruckter Form weit verbreiten
Die Organisatoren grenzen sich dabei ab von Personen und Organisationen:
- die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung befürworten
- die selbst rassistische, antisemitische oder andere menschenverachtende und undemokratische Denkmuster transportieren



