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Kinderzahnbürste

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Kinderzahnbürste
Kinderzahnbürste
Öko-Test hat in der Ausgabe 2/08 Kinderzahnbürsten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nur fünf der 16 untersuchten Bürsten sind nach den Öko-Test-Kriterien empfehlenswert.

Viele Eltern achten heute penibel darauf, dass ihre Kinder die Zähne regelmäßig putzen. Auch der Handel geht auf das gesteigerte Zahnhygiene-Bewusstsein ein und bietet Kinderzahnbürsten für jede Altersgruppe.

Doch sind diese Kinderzahnbürsten auch wirklich für die Zielgruppen geeignet? Öko-Test nahm 16 handelsübliche Produkte unter die Lupe. Nur fünf der getesten Bürsten bekamen die Note "Sehr gut" oder "gut" und damit das Prädikat "empfehlenswert" Vier erreichten immerhin noch "befriedigend", sechs lediglich "mangelhaft" oder "ungenügend".

Inhaltsverzeichnis

Gründe für das schlechte Ergebnis

Sechs Zahnbürsten besitzen weniger als 50 Prozent akzeptable abgerundete Borsten. Spitze oder scharfkantige Borsten können aber das Zahnfleisch verletzen.

Mit Ausnahme von drei der untersuchten Produkte bemängeln die Tester bei allen Zahnbürsten die Borstenverankerung. Bei der herkömmlichen Produktion wird jedes Borstenbüschel mit Metallplättchen in den Bürstenkopf geklemmt.

So entstehen Spalten, in die sich Bakterien, Zahnpasta und Plaque setzen können. Geringe Hohlräume bleiben hingegen, wenn die Borstenbüschel mit Kunststoff basal eingeschweißt werden.

Krebserregende Sustanzen

Sieben Bürsten enthalten polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in einer für die Tester unakzeptablen Konzentration. Diese Substanzen gelten als krebserzeugend. Veröffentlicht sind die Testergebnisse in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Öko-Test.

Siehe auch

Weblinks

Kinderzahnbürsten im Test des Magazins Öko-Test

Quelle

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