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Ersttrimester-Screening

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Ersttrimester-Screening
Ersttrimester-Screening
Das Ersttrimester-Screening soll bei Risikoschwangerschaft oder älteren Schwangeren helfen, das Risiko für Fehlbildungen des Ungeborenen abzuschätzen.

Das Verfahren

Durchgeführt wird das Verfahren zwischen der 11. und der 14. Woche, kombiniert werden zwei Untersuchungen: eine Ultraschallmessung der Dicke einer Flüssigkeitsablagerung im Nacken des Babys und eine Blutanalyse der Mutter.

Ein Computerprogramm berechnet aus den Daten die Wahrscheinlichkeit einer Chromosomenstörung wie Trisomie 21. Durch ein neues Rechenmodell, das seit 2007 verwendet wird, hat sich die Zuverlässigkeit der Methode erheblich verbessert.

Kosten

Derzeit lässt einer Umfrage zufolge knapp die Hälfte aller Schwangeren eine solche Risikoabschätzung machen. Sie kostet rund 100 Euro und wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt.

Siehe auch

  • Fruchtwasseruntersuchung
  • Schwangerschaft