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Einmal Kanzler sein - was Kinder darüber denken

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Wie sich Kinder das Kanzlerdasein vorstellen.
Wie sich Kinder das Kanzlerdasein vorstellen.
Einmal Kanzler sein - was Kinder darüber denken: Vanessa würde in der Politik vieles anders machen. „Die ganzen Parteien würde ich auch rauswerfen!“, meint sie. Vanessa geht in Cottbus in Brandenburg in die vierte Klasse. Sie und etwa 200 andere Schüler aus vierten Klassen haben aufgeschrieben, worum sie sich als Kanzler oder Kanzlerin kümmern würden.

„Alle Leute sollen das gleiche Recht auf Arbeit haben“, findet etwa Luisa aus Bad Lauchstädt in Sachsen-Anhalt. Lisa aus Cottbus ist wichtig, dass alle Kinder gut lernen können. „Dazu gehören gute Bücher, nette Lehrer, aber auch saubere und ordentliche Schulgebäude“, hat sie aufgeschrieben.

Hilal aus Berlin will „die Preise senken, damit die Leute in Deutschland besser leben können“. Und Görkem aus Berlin meint: „Ich werde dafür sorgen, dass man keine Waffen mehr kaufen kann.“

All diese Ideen hat eine ehemalige Lehrerin aus Bonn in Nordrhein-Westfalen gesammelt. Das hat sie schon öfter gemacht – immer vor einer Bundestagswahl. Die nächste solche Wahl ist in drei Wochen, am 27. September. Auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Kinder-Ideen schon einmal gelesen. Sie lobte in einem Brief, dass sich die Schüler Gedanken machen.

Nina aus Bad Neuenahr im Bundesland Rheinland-Pfalz hat sich etwas zum Essen überlegt. Sie schrieb auf: „Es gibt Popcorn zum Frühstück, Eis zum Mittag- und Schokolade zum Abendessen.“

Siehe auch

Quelle

Main-Post