Babydrink
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Ausgerechnet die Produkte für die Allerkleinsten, wie zum Beispiel Babydrinks, sind oft von besonders schlechter Qualität. Das zumindest ist das Fazit des Frankfurter Verbrauchermagazins Öko-Test (Mai 2008): Die meisten der untersuchten 16 Trinkmahlzeiten aus Folgemilch und Getreide sowie Trinkbreie aus Früchten und Getreidefertigen Trinkmahlzeiten gehörten laut Tester vom Markt genommen.Inhaltsverzeichnis |
Viele Babydrinks sind zu fett
Richtig entsetzt waren die ÖKO-TESTer über das Abschneiden der fertigen Trinkmahlzeiten. Denn fast alle Produkte enthalten viel zu viele Kalorien – Babys werden damit regelrecht überfüttert und fett.
"Die Trinkmahlzeiten im Test und der Trinkbrei von Bebivita sind viel zu energiereich. Mit bis zu 250 Kilokalorien pro Portion sind sie weder für Säuglinge noch für etwas ältere Kinder geeignet. Babys, die regelmäßig derart überfüttert werden, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, später fettleibig zu werden", schreibt Öko-Test.
Der nächste Kritikpunkt Vier Produkte überschreiten schon mit einer Portion die täglich tolerierbare Aufnahmemenge für den Fettschadstoff 3-MCPD. Diese Substanz steht im Verdacht, Veränderungen an der Niere sowie in hohen Dosen gutartige Tumore hervorzurufen.
Bestnote für Bio-Produkte
Die Bestnote "sehr gut" bekamen nur zwei der untersuchten Produkte: Der Alnatura Apfel und Banane mit Hafer Trinkbrei und der Sunval Trinkbrei Apfel-Banane – beides Bio-Produkte.
Siehe auch
- Uran im Leitungswasser
- Babyschlafsack
- Kinderwagen-Check
- Anti-Zecken-Mittel
- Kinderfahrradsitz
- Matschhose
- Kinderzahnbürste
- Biolimonade
- Kinderzahnpasta
- Babyfon
- Kinderhochstuhl
- Kinderpunsch
- Kindermatratze
- Autokindersitz
- Kinderspielzeug
- Fertigbrei


